Augenlaserbehandlung – kurzer Eingriff, klare Sicht

Die Augenlaserbehandlung ist eine innovative Methode der Augenkorrektur. Die Ergebnisse sind in den allermeisten Fällen sehr gut. Behandeln lassen sich Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit. -10 Dioptrien bis +4 Dioptrien lassen sich mit dem Augenlaser ausgleichen. Es kommt nur in den seltensten Fällen zu Komplikationen und im Gegensatz zu anderen Augenoperationsmethoden ist die Durchführung sehr schnell. Die Behandlung dauert pro Auge etwa 10 Minuten. Der Patient darf dann sofort nach Hause und bereits einem Tag nach dem Eingriff kann er wieder dauerhaft klar sehen.

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Die Augenlasermethoden

Man unterscheidet grundsätzlich vier Augenlasermethoden: PRK, Lasik, Lasek und Intralasik. Es handelt sich dabei jeweils um Weiterentwicklungen der älteren Methode. Welche der Methoden angewandt wird, ist abhängig von der Augenklinik und der Fehlsichtigkeit des Auges. Die älteste Methode ist die PRK. Sie ist noch schlecht entwickelt und die Patienten können hinterher Schmerzen haben. Diese Lasermethode ist zwar noch sehr rückständig, es kann aber trotzdem medizinische Gründe geben, sie anzuwenden. Am häufigsten wird die Lasik Methode angewandt. Dabei kommt es nur selten zu Schmerzen nach dem Eingriff. Die Möglichkeiten von Lasik sind gut. Es ist allerdings eine gewisse Hornhautdicke vorausgesetzt, damit sie zum Einsatz kommen kann. Mittlerweile ist auch Lasek eine häufig angewandte Augenlasermethode. Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung der PRK. Die fortschrittlichste Augenlasermethode ist die Intralasik. Sie wird auch Femtolasik genannt. Zum Einsatz kommt ein Femtosekundenlaser. Das Auge wird von keinen mechanischen Werkzeugen berührt.

Die Kosten für eine Augenlaserbehandlung

Wie hoch die Kosten sein werden, ist abhängig von der gewählten Augenlasermethode und den Voraussetzungen. Pro Auge muss man mit etwa 800 bis 3000 Euro rechnen. Relativ günstig ist die PRK. Sie wird bereits ab 800 Euro angeboten, bringt aber auch mehr Nachteile mit sich, als die neueren Methoden. Die teuerste aber fortschrittlichste Augenlasermethode ist die Intralasik. Sie kostet in etwa zwischen 2400 und 3000 Euro pro Auge.

Die Risiken der Augenlaseroperation

Das Lasern der Augen bringt zwar viele Vorteile, doch es gibt auch ein paar Risiken, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. Es ist wie bei allen medizinischen Eingriffen nicht völlig auszuschließen, dass es zu Komplikationen kommt. Die Fälle sind aber sehr selten. Bei der Lasik kommt es zum Beispiel bei unter einem Prozent zu Komplikationen wie Blendeffekte, Haloerscheinungen, trockene Augen, Fremdkörpergefühle, postoperative Schmerzen, Juckreiz und vereinzelte Entzündungen. All diese Risiken treten kurz nach dem Eingriff auf und verschwinden nach kurzer Zeit wieder von selbst. Minimieren kann man die Risiken, indem man die Augen nach der Augenlaserbehandlung schont: Kein UV-Licht, Sonnenbrille tragen und nicht in den Augen reiben. Eine Über- oder Unterkorrektur ist ein weiteres Risiko. Es kann eine Nachbehandlung nötig werden oder man benötigt weiterhin eine leichte Sehhilfe.

Spezialisten für Augenlaseroperationen

Erfahrene Augenlaserexperten findet man in guten Augenkliniken. In Deutschland gibt es viele renommierte Kliniken mit einem Qualitätssiegel. Augenärzte im Ausland sind günstiger, unterstehen aber keinen so strengen Kontrollen, wie dies in Deutschland der Fall ist. Hier ist es um so wichtiger, bekannte Kliniken aufzusuchen. Anbieter für Augenlaserbehandlungen sind zum Beispiel Visumed, Care Vision und Optical Express.

Weiterführende Informationen zum Thema Augen lasern: http://www.augelasern.net/

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