Die Informationsgesellschaft und ihre negativen Auswirkungen!

(c) flaivoloka@stock.xchng.hu

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Die Selbstverständlichkeit immer und überall Erreichbar zu sein, hat sich in den letzten Jahren enorm gesteigert. War es vor 5 Jahren noch ausreichend nur telefonisch mobil erreichbar zu sein, ist heute die Erreichbarkeit über mobiles Internet (Infos auf www.mobiles-internet123.de) schon fast ein Muss. Neben all den Vorzügen, also der praktischen Seite, gibt es leider noch eine Kehrseite der Medaille die aber nicht so häufig thematisiert wird, die gefährliche Strahlung durch UMTS Netze.

Hirntumore & DNA-Stranbrüche

Ähnlich wie bei der Handystrahlung gibt es auch zur UMTS Strahlung keine Langzeitstudien, da die Technologie noch zu neu ist und ohne Langzeitstudien schon auf den Markt gebracht wurde. Laut Professor Franz Adkofer, sind die 3G Strahlen allerdings verantwortlich für DNA-Strangbrüche, dies stellte er beim Versuch an Kulturen menschlicher Zellen fest. Je stärker die Strahlung, desto stärker auch das Risiko an Krebs zu erkranken. Das Ausbleiben einer signifikanten Steigerung der an Hirntumoren erkrankten Patienten, erklärt Aldkofer dadurch, dass die Latenzzeit wohl höher sei.

Aufgrund des heutigen Wissens ein Risiko der Tumorerkrankung auszuschließen ist hochgradig Fahrlässig, denn bei Betrachtung der elektromagnetischen Felder und deren Energie, komme man auf jeden Fall zu einer möglichen gesundheitlichen Auswirkung auf Mensch und Tier.

Zukunftsaussicht:

Die nächsten Jahrzehnte werden hierzu genauer Erkenntnisse liefern, welche dann allerdings nicht rechtzeitig gewonnen werden um noch Gegensteuern zu können. Millionen von exzessiven Handy/Laptop Nutzern können hier wohl nur hoffen.

Ständig Up to Date über das Bundesamt für Strahlenschutz http://www.bfs.de/de/elektro.

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