Organspenden in Amerika!

Auch in Amerika funktionieren Organspenden nach einem ähnlichen Prinzip!

In Amerika (siehe http://www.amerika-live.de) ist es ähnlich wie in Deutschland. Benötigt ein Patient ein Spenderorgan, wird erst einmal im näheren Familienkreis nach möglichen Spendern gesucht. Wichtig ist hier das die Blutgruppe mit der des Spenders übereinstimmt und auch, dass der Spender der Transplantation zustimmt. Ist es nun der Fall, das kein Familienmitglied als Spender in Frage kommt, wird der Patient auf eine Spenderliste gesetzt.

Patienteneinstufung:

Er wird jedoch zunächst eingestuft, was bedeutet, das festgelegt wird, wie notwendig eine Transplantation ist. Die Einstufung erfolgt durch Untersuchungen, in denen geklärt wird, wie Wahrscheinlich das Überleben des Patienten nach der Transplantation ist, ob der Körper das Organ annimmt und wie Wahrscheinlich es ist, dass der Patient nach kurzer Zeit eine neues Organ braucht.

Angehörige entscheiden:

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Alter des Patienten. Ist der Patient auf der Spenderliste, muss dieser warten bis ein passendes Spenderorgan gefunden wird. Wer als Spender infrage kommt, ist durch ein Gesetzt, die „Erweiterte Zustimmungslösung“ festgelegt. Das bedeutet, dass nur eine Person als Spender anerkannt wird, wenn diese Person einen Organspende Ausweis besitzt.

Des Weiteren ist es möglich, dass Angehörige entscheiden können, ob Organe entnommen werden dürfen, im Falle des Todes des Spenders.

Die häufigsten Transplantationen in den USA sind:

  1. Nierentransplantationen
  2. Lebertransplantationen
  3. Herztransplantationen
  4. Lungentransplantationen
  5. Herz-Lungen-Transplantationen

Weitere Informationen zu rechtlichen Bestimmungen finden Sie auf Wiki http://en.wikipedia.org/wiki/American_Organ_Institute.

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